Auch die Baugenehmigung ist erteilt.
Im Kölner Süden planen wir im Stadtteil Rodenkirchen ein neues Haus für die Belange der Bürger. Am 20. März wird hier der 1. Spatenstich gefeiert. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker, der Bezirksbürgermeister Manfred Giesen und Tobias Unterberg, Partner bei JSWD, werden zu den Gästen sprechen.
JSWD hatte vor einiger Zeit den Architekturwettbewerb gewonnen und führt nun im Auftrag der Stadt Köln die Generalplanung durch. Unser Konzept greift die Typologie der platzbegleitenden Arkadenhäuser auf. Das Rathaus als markante Kopfbebauung eines zukünftig autofreien Stadtplatzes kommuniziert über das großzügig verglaste Foyer offen und einladend mit der Bürgerschaft. Ein neu geführter, attraktiver Fußweg wird den Platz und das nahe Rheinufer verbinden.
Der nachhaltig geplante Neubau entsteht in Anlehnung an die Passivhausbauweise. So soll ein Teil des Abbruchmaterials wiederverwendet werden. Das Technikkonzept sieht eine Energieversorgung über Wärmepumpe, Eisspeicher und Photovoltaik-Anlage vor. Der Betrieb des Gebäudes wird so unabhängig von fossiler Energie.